Besuch im Senckenberg Museum in Frankfurt

Die Tage waren meine Lebensgefährtin und ich in Frankfurt im Senckenberg Museum. War auch eine sehr gute Idee, denn es war Museums Wetter, denn es hat geregnet wie aus Eimern.

Am Museum gibt und gab es keine Parkmöglichkeiten, das Beste ist man fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer dies nicht möchte wie wir, der parkt am besten im Parkhaus am Palmengarten. Von da aus sind es knapp 10 – 15 Minuten zu Fuß bis zum Museum.

Wartezeit

Wie zu erwarten gab es bereits eine kleine Warteschlange aber nach 10 Minuten hatten wir die Tickets. Und dann ging der Besuch erst richtig los.

Die Ausstellung

Das Museum hat 3 Etagen, im EG gibt sind die großen Dinosaurier zu bewundern, wie den Tyrannosaurus, oder den Pflanzenfressenden Triceratops. Allein bei diesem Anblick kam direkt der Gedanke an den Film „Nachts im Museum“. Geht man in die Räume die angeschlossen sind an diese große Halle, sieht man Fossilien von Meeressaurieren oder Fischen. Auf gleicher Ebene befindet sich eine Anakonda die gerade ein anderes Tier frisst. Oder die Ausstellung „Anatomie im Glas„. Wer schonmal in Gunther von Hagens Ausstellung war oder im Anatomicum in Marburg, wird den Anblick kennen. Hier sind allerdings keine Körperteile vom Menschen ausgestellt sondern von Tieren, wie Mäuse, Katzen, Hunde, Meeresbewohner. Hier ist alles konserviert. Von Gunther von Hagen ist diese Ausstellung allerdings nicht.

Geht man in das erste OG kann man sich über die Evolution des Menschen und der Pflanzen erkundigen. Außerdem gibt es Reptilien und Amphibien zu bewundern. In einem Kino kann man Kurzfilme ansehen.

Im 2. OG gibt es Wechselausstellungen zu sehen. Auch gibt es hier eine Ausstellung über Fische und Insekten zu sehen. Ein Restaurant gibt es hier auch wo man sich bei Cafe und Kuchen stärken kann. Allerdings konnte man hier nicht in alle Räume gehen, da diese sich im Umbau befanden.

Preise

Die regulären Preise sind auch ganz okay. Erwachsene (16 – 65 j.) zahlen 9 Euro, Kinder hingegen zahlen 4,50 Euro.

Zeit:

Wenn man nicht alle kleinen Schilder liest und keinen Kinobesuch macht, kann die Ausstellung in 3 bis 4 Stunden ansehen.

Fazit:

Der Besuch des Museums hat sich allemal gelohnt ist es war sehr interessant sich über die Geschichte der Evolution zu informieren. Wenn das Museum ausgebaut ist und die Ausstellung doppelt so groß ist, werden wir beide auf jedenfall wieder kommen.

Das ganze ist eine Empfehlung für Groß und Klein.
Update: Google Photos hat ein schönes kleines Video aus den Bildern gemacht.

Larsm

Ich bin seit einigen Jahren ein aktiver Freizeitblogger. Habe 3 Blogs bisher besessen und später wo diese liefen abgegeben. htc-desire-blog.de, smartdroidblog.de sowie Land-Laeufer.de. letzteres war ein privater Laufblog. Diesen hatte ich irgendwann eingestellt. Ansonsten im beruflichen Leben bin ich gelernter Kfz-Mechaniker und seit 12 Jahren als Fachangestellter für Bäderbetriebe tätig.

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